„Vor der Erforschung des Weltraums, des Mondes und der Planten, hielt der Mensch den Himmel für das Zuhause und den Herrschaftsbereich mächtiger Götter, die nicht nur das weite Firmament regierten, sondern auch das irdische Schicksal der Menschheit lenkten.
Und dass das Pantheon mächtiger kriegsführender Gottheiten der ursächliche Ursprung für den Zustand der Menschheit sei, für die Vergangenheit und die Zukunft und wofür große Denkmäler errichtet werden würden, auf Erden, wie im Himmel.
Aber mit der Zeit ersetzte der Mensch diese Götter durch neue Götter und Religionen, die auch keine besseren Antworten boten als jene Götter, die von seinen griechischen oder römischen oder ägyptischen Vorfahren angebeten worden waren.
Und während wir uns nun unsere allmächtigen und gütigen Götter ausgesucht haben und uns die Welt wissenschaftlich erklärt haben, wollen wir doch alle glauben und warten auf ein Zeichen, auf eine Offenbarung.
Unsere Augen richten sich himmelwärts, bereit das wahrhaft Unglaubliche zu akzeptieren, um unser Schicksal in den Sternen geschrieben zu finden.
Aber wie können wir das am besten erkennen, mit neuen Augen, oder mit alten?”
— F. M.